Mercedes S-Klasse W220 S55 AMG Limitierte Auflage Norev 1:18
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Wer nach einem Mercedes S55 AMG W220 1:18 Norev sucht, will in der Regel kein „Showcar“, sondern eine glaubwürdige, erwachsene AMG-Limousine als Sammlermodell: viel Präsenz, klare Linien, und genau die Mischung aus Understatement und Leistung, für die AMG Ende der 1990er stand. Norev setzt dieses Thema im Maßstab 1:18 als Druckguss-Modellauto um und trifft damit einen Nerv bei Sammlern, die moderne Klassiker ebenso ernst nehmen wie Ikonen aus den 1960ern. Die Bezeichnung „Limited Edition“ unterstreicht den Sammlerfokus – ideal, wenn in der Vitrine nicht nur Supersportwagen, sondern auch authentische Oberklasse-Fahrzeuge ihren Platz haben sollen.
Warum der W220 S55 AMG sammlerwürdig ist
Die S-Klasse der Baureihe W220 markiert den Übergang in eine neue Mercedes-Ära: leichter, technisch ambitioniert und im Design deutlich glatter als der kantige W140-Vorgänger. Gerade als Modellauto funktioniert dieser Stilwechsel hervorragend, weil die Proportionen und die flächigen Partien im Maßstab 1:18 viel Raum für saubere Linienführung und eine präzise Darstellung der Karosseriekanten lassen. Der S55 AMG von 1999 steht dabei für jene Phase, in der AMG die Rolle des diskreten Kraftpakets perfektionierte: äußerlich zurückhaltend, inhaltlich klar über Serie. Für viele Sammler ist genau das der Reiz – eine Toplimousine, die sich nicht über Spoiler definiert, sondern über Haltung.
Historisch interessant ist der S55 zudem als frühes W220-AMG-Kapitel, bevor spätere Evolutionsstufen den Mythos noch einmal verschoben. Wer AMG sammelt, baut häufig bewusst „Linien“ auf: von frühen, dezenten Achtzylindern über die Kompressor-Ära bis zu den heutigen Biturbo-Generationen. In so einer Sammlung ist der 1999er S55 ein glaubwürdiger Ankerpunkt, weil er die klassische AMG-Idee in der Oberklasse verkörpert – repräsentativ, langstreckentauglich, und dennoch klar performance-orientiert. Als Modellfahrzeug ergänzt er Sportwagen-Setups um die Seite von Mercedes, die man auf der Autobahn eher respektiert als bestaunt.
Norev im Maßstab 1:18: Druckguss mit Vitrinenwirkung
Norev hat sich in Europa seit Jahren einen Namen gemacht, wenn es um stimmige Serienfahrzeuge und markentypische Formen geht – und genau das passt zu einer S-Klasse. Bei einem 1:18-Druckgussmodell zählt nicht nur „viel Chrom“, sondern vor allem Maßhaltigkeit: Dachlinie, Fensterrahmen, die Übergänge zwischen Kotflügel und Tür sowie die korrekte „Stance“ auf den Rädern. Druckguss (Diecast) bringt dabei eine angenehme Haptik mit: Das Modell liegt satt in der Hand, wirkt nicht hohl und vermittelt den Eindruck eines echten Miniatur-Automobils statt eines reinen Display-Objekts. Gerade bei einer Limousine ist dieses Gewichtserlebnis ein unterschätzter Sammlerfaktor.
Der Maßstab 1:18 spielt dem W220 zusätzlich in die Karten, weil viele typische S-Klasse-Details erst in dieser Größe richtig lesbar werden: die feine Gliederung der Front, die Tiefe der Scheinwerferpartien, die klare Trennung von Karosserie- und Anbauteilen sowie die Proportionen der viertürigen Karosserie. Wer ansonsten eher Coupés oder Rennwagen sammelt, merkt bei einer S-Klasse schnell, wie stark „Serienrealismus“ über kleine Dinge entsteht: saubere Bedruckungen, korrekt platzierte Embleme und eine Lackoberfläche, die auch bei direktem Licht nicht plastisch wirkt. In dieser Disziplin liefern 1:18-Modelle erfahrungsgemäß den größten Effekt pro Vitrinenfläche.
Worauf Sammler bei diesem Modell achten
Bei einem Modellauto wie dem S-Klasse W220 S55 AMG Modellauto 1:18 ist die Prüfung anders als bei einem exotischen Mittelmotor-Supersportler. Sammler schauen zuerst auf die Flächenruhe: Gibt es wellige Reflexe im Lack? Wirken die Karosseriefugen gleichmäßig, sodass die Limousine „aus einem Guss“ erscheint, ohne spielzeughaft zu wirken? Gerade bei dunkleren Farbtönen entscheidet die Lichtkante entlang der Schulterlinie darüber, ob ein Modell hochwertig wirkt. Empfehlenswert ist, das Modell unter einer punktuellen Lichtquelle zu betrachten: Dann sieht man sofort, ob die Oberflächen sauber ausgearbeitet sind und ob Drucke wie Typenschilder oder AMG-Embleme scharf und korrekt ausgerichtet erscheinen.
Auch das Fahrwerk ist bei einer S-Klasse ein Qualitätsindikator. Die Räder sollten im Radhaus mittig stehen und nicht „zu hoch“ wirken – eine falsche Höhe verändert die gesamte Anmutung. Ebenso wichtig ist die Innenraumwirkung: Im Maßstab 1:18 erkennt man Sitzkonturen, Armaturenbrett-Struktur und die Wirkung von Zierleisten deutlich besser als in kleineren Maßstäben. Wer seine Sammlung nicht nur aus der Distanz betrachtet, sondern auch nah an die Vitrine herantritt, profitiert hier besonders. Und weil die W220-Silhouette eher elegant als aggressiv ist, fällt jede Unsauberkeit in der Linienführung schneller auf als bei einem stark skulpturierten Sportwagen.
Limited Edition – was für die Praxis zählt
Der Zusatz „Limited Edition“ ist für viele Käufer ein Kaufimpuls, sollte aber im Sammleralltag richtig eingeordnet werden. Entscheidend ist weniger eine abstrakte Limitierungszahl als die Frage, ob genau diese Variante in dieser Ausführung dauerhaft gut auffindbar bleibt – und ob sie thematisch in die eigene Sammlung passt. Beim Mercedes S55 AMG W220 1:18 Norev geht es häufig um die Ergänzung einer Mercedes- oder AMG-Reihe, um ein 1990er-Jahre-Thema oder um eine Vitrine mit Oberklasse-Limousinen. Wenn das Modell diese Lücke schließt und die Umsetzung sauber wirkt, hat es in einer Sammlung meist mehr „Langzeitwert“ als mancher kurzfristige Hype um spektakuläre Lackierungen.
Einordnung in die Sammlung: AMG-Ära, Vergleich und Präsentation
Im direkten Sammelkontext lässt sich der W220 S55 AMG hervorragend „erzählen“: neben einem W140 oder W221 als Generationenvergleich, neben einem E55 als AMG-Familienlinie, oder als Kontrast zu Sportwagen aus derselben Zeit. Gerade deutsche Sammler bauen gern technische Zeitbilder auf – und eine S-Klasse gehört in den 1990ern/Früh-2000ern schlicht dazu. Wer eher auf Motorsport fokussiert ist, kann den S55 als Gegenpol nutzen: ein Straßenmodell, das die Ingenieurskultur der Marke zeigt, ohne Rennstreifen zu brauchen. In dieser Rolle wirkt ein 1:18-Modell besonders überzeugend, weil es ausreichend Größe für „automobile Präsenz“ bietet.
Gegenüber kleineren Maßstäben wie 1:43 punktet 1:18 mit Sichtbarkeit und Tiefe, benötigt aber auch mehr Stellfläche – bei einer S-Klasse nicht zu unterschätzen. Empfehlenswert ist eine Präsentation mit etwas „Luft“ um das Modell, damit die lange Seitenlinie wirken kann. Druckgussmodelle profitieren außerdem von staubgeschützter Aufbewahrung, weil feine Kanten und Bedruckungen im Alltag schnell an Wirkung verlieren, wenn sie ständig gereinigt werden müssen. Als Kaufentscheidung lässt sich das Modell deshalb gut so formulieren: Wer eine realistische AMG-Limousine als modernes Sammlerstatement sucht und Wert auf Maßstab, Haptik und stimmige Proportionen legt, findet im Norev Mercedes W220 1:18 Diecast eine überzeugende Ergänzung für die Vitrine.
| SKU | 183812 |
|---|---|
| Brand | Mercedes |
| Manufacturer | Norev |
| Model Year | 1999 |
| Body Type | Limousine |
| Model Condition | Neues Modell |
| Openable Parts | Ja |
| Scale | 1:18 |
| Material | Metall |
| Era | 1990s |
| Vehicle Class | Sport Limousinen |
| Packaging Condition | Neu |
| Model Type | Straßenmodelle |
| Weight | 2.000 kg |
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