Ford Sierra Sapphire RS Cosworth 4x4 Otto 1:18

Ford Sierra Sapphire RS Cosworth 4x4 Otto 1:18
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Specifications
Specifications
SKU
OT854B
Brand
Ford
Manufacturer
Otto
Scale
1:18
Material
Resin
Model Condition
Gebrauchtes Modell

About the Ford Ford Sierra Sapphire RS Cosworth 4x4 Otto 1:18 by Otto

Das Ford Sierra Sapphire RS Cosworth 4x4 1:18 von Otto ist ein Sammlermodell für Kenner der frühen 90er, die lieber Understatement als Supersport-Posen in die Vitrine stellen. In Resin gefertigt und auf 1992 datiert, verbindet diese Sapphire-Limousine den Cosworth‑Turbo-Mythos mit Allrad-Traktion und der typisch britischen „Q‑Car“-Attitüde. Im Maßstab 1:18 wirken Proportionen, Spurbreite und die kantige Ford-Formensprache besonders präsent – genau die Details, die bei einem Sierra über Authentizität entscheiden. Wer Ford‑RS‑Historie sammelt oder eine Homologations-Ecke rund um Turbo und Rallye aufbaut, findet hier einen überzeugenden Baustein.

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1992: Cosworth-Power im unauffälligen Sapphire-Kleid

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Der Sierra RS Cosworth begann als radikaler Dreitürer, doch der Sapphire als viertürige Stufenheck-Variante brachte das Konzept näher an den Alltag – ohne den Charakter zu verwässern. Im Straßenbild wirkt er fast bürgerlich, aber Kenner erkennen die RS-spezifische Technik darunter. Gerade die 4x4-Ausführung steht für die späte, technisch gereifte Phase: Turbomotor von Cosworth, dazu ein permanenter Allradantrieb, der die Kraft bei jedem Wetter nutzbar macht. Diese Kombination erklärt, warum viele Enthusiasten den Sapphire RS Cosworth 4x4 als den „erwachsenen“ Cosworth sehen: weniger Show, mehr Substanz, und genau deshalb heute so gesucht.

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Allrad und YB-Turbo als Kern der 4x4-Faszination

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Wer den Sierra nur als Hecktriebler im Kopf hat, erkennt am 4x4 die andere Philosophie. Der turboaufgeladene Cosworth-Vierzylinder der YB-Baureihe liefert sein Drehmoment früh und nachdrücklich; mit Allrad wird daraus weniger Dramatik am Lenkrad, dafür spürbar mehr Vortrieb aus engen Kurven und auf feuchtem Asphalt. Genau diese Nutzbarkeit macht den Sapphire RS Cosworth 4x4 so interessant: Er ist kein reines Homologations-Theater, sondern ein ernsthaft schnelles Straßenauto. In der Vitrine erzählt die 4x4-Version außerdem vom Übergang der frühen 90er, als Allradtechnik aus dem Rallye-Umfeld in sportliche Serienlimousinen wanderte.

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In der Sammlerwelt hat der Sierra zudem eine Motorsport-Aura, die weit über Ford-Fans hinaus wirkt. Die Cosworth-Ära prägte Tourenwagen- und Rallye-Szenen der 80er und 90er, und der Name steht bis heute für Turbodruck, breite Kotflügel und einen kompromisslosen Zweckbau-Gedanken. In Group A wurde der Sierra zum Inbegriff des kompromisslosen Homologations-Tourenwagens. Im deutschen Kontext passt der 1992er Sapphire wunderbar neben zeitgenössische Performance-Limousinen wie BMW M5 (E34), Mercedes 190E 2.5-16 oder Audi S2: Autos, die Leistung eher über Technik als über Glamour definierten. Als Modellauto erzählt er damit eine sehr europäische Geschichte.

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Otto im Maßstab 1:18 – Resin als Sammler-Entscheidung

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Otto Mobile ist bei Sammlern dafür bekannt, Nischenklassiker und Youngtimer ernst zu nehmen – oft genau die Fahrzeuge, die in 1:18 nicht von jedem Großserienhersteller abgedeckt werden. Die Wahl von Resin passt zu diesem Anspruch: Harzmodelle erlauben scharfe Karosseriekanten, saubere Übergänge und eine ruhige Oberfläche, die unter direktem Licht sehr „maßstäblich“ wirkt. Beim Handling fällt das geringere Gewicht gegenüber Druckguss auf; im Gegenzug steht die Formtreue stärker im Vordergrund, was bei der kantigen Sapphire-Silhouette besonders dankbar ist. Gerade an Sicken, Stoßfängern und der Fenstergrafik zeigt sich, wie fein Otto skaliert.

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Gleichzeitig ist Resin eine bewusste Entscheidung mit Trade-offs. Viele Resin-Sammlermodelle sind als geschlossene Ausführung konzipiert, was den Fokus auf Außenlinie, Glasflächen und Innenraum-Optik durch die Scheiben legt, statt auf Öffnungsmechanik. Für viele Sammler heißt das: einmal exakt ausrichten, dann als Vitrinenstück genießen, statt ständig zu „spielen“. Wer unbedingt funktionale Türen oder Hauben erwartet, greift im 1:18-Segment eher zu Druckguss-Interpretationen – wer dagegen die Karosserieform und den „stance“ priorisiert, ist mit einem Otto-Resinmodell meist näher am Ziel. Für den Sierra Sapphire, der über Understatement funktioniert, ist dieser Ansatz sehr stimmig.

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Proportionen, Spaltmaße und Oberflächen – worauf man bei 1:18 achtet

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Bei einem 1:18-Modell entscheidet der erste Eindruck oft über Millimeter: Steht der Wagen richtig auf den Rädern, wirken Radhaus und Spurbreite glaubwürdig, und trifft die Linie vom vorderen Kotflügel über die Schulter bis zum Heckdeckel den typischen Sapphire-Knick? Genau hier spielt der Maßstab seine Stärke aus. Die Stufenheck-Form des Sierra Sapphire wirkt in 1:18 nicht wie „irgendeine Limousine“, sondern zeigt ihre sehr spezifische Geometrie. Für Sammler, die den Unterschied zwischen Dreitürer, Sapphire und späteren Generationen sehen wollen, ist diese Größe ideal.

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Auch die Oberflächenqualität liest sich in 1:18 deutlich: Lackschicht und Glanzgrad, sauber abgesetzte Fensterrahmen, sowie die Wirkung von Emblemen und Schriftzügen im Verhältnis zur Karosserie. Bei Resin fallen gleichmäßige Panel-Linien und scharf definierte Kanten besonders ins Auge, weil nichts von beweglichen Fugen ablenkt. Gleichzeitig bleibt der Innenraum nicht unsichtbar: Durch die großen Glasflächen der Limousine erkennt man Armaturenbrett, Sitzkonturen und die Grundarchitektur, die den Sierra so zeittypisch macht. Das Modell belohnt damit genaues Hinsehen – ein wichtiger Punkt für anspruchsvolle Vitrinen.

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Resin-Sammlermodell vs. Druckguss: was im Alltag zählt

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Die Wahl zwischen Resin und Druckguss ist weniger eine Frage von „besser“ oder „schlechter“ als von Prioritäten. Druckguss wirkt oft robuster und bietet je nach Hersteller eher Öffnungsteile, dafür können Spaltmaße und Formkanten manchmal gröber ausfallen. Resin wirkt im Gegenzug häufig „wie aus einem Guss“ und bringt eine sehr saubere Silhouette, verlangt aber sorgsames Handling. Beim Ford Sierra Sapphire RS Cosworth 4x4 ist diese Silhouette zentral: Das Auto lebt von seiner Linie, nicht von spektakulären Aero-Elementen. Genau deshalb harmoniert die Otto-Philosophie so gut mit dem Vorbild.

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Der Maßstab 1:18 ergänzt diese Wirkung: Er ist groß genug, um die 90er-Jahre-Details nicht zu verschlucken, bleibt aber noch vitrinenfreundlich, wenn man mehrere Youngtimer nebeneinander stellt. Wer in 1:43 sammelt, bekommt zwar mehr Breite im Bestand, verliert jedoch den „Presence“-Effekt, der eine Cosworth-Limousine als Statement-Piece ausmacht. In 1:18 sieht man die Proportionen aus normaler Betrachtungsdistanz, und das Modell wirkt eher wie ein kleines Ausstellungsstück als wie ein Zubehörteil. Auf Fotos wirkt das oft subtil, live in der Vitrine ist der Unterschied sofort da. Für viele Sammler ist das bei Ikonen der Turbo-Ära entscheidend.

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Sammler-Kontext: Cosworth-Reihe, Rallye- und Youngtimer-Regal

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Als Sierra Sapphire Cosworth Modellauto 1:18 lässt sich dieses Stück hervorragend in thematische Reihen integrieren. In einer Ford-RS-Vitrine verbindet es sich logisch mit Escort RS Cosworth, Fiesta RS/RS Turbo oder späteren Focus-RS-Generationen – man sieht sofort, wie sich Fords Performance-Identität von kantigen 80/90er-Karosserien zu moderner Hot-Hatch-Aggressivität entwickelt hat. Ebenso funktioniert der Sierra als Brücke zwischen Tourenwagen- und Rallye-Emotion: Turbo und Allrad sind die Schlüsselwörter, die Sammler durch Jahrzehnte begleiten, vom Group-A-Feeling bis in die WRC-Ära. Neben Ikonen wie Lancia Delta Integrale, Subaru Impreza oder Audi quattro bildet er eine stimmige Allrad-Linie im Regal.

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Präsentation und Pflege eines Resin-Modells

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Resin-Modelle danken eine stabile, staubarme Präsentation. In einer geschlossenen Vitrine bleiben feine Gravuren und Kanten länger scharf sichtbar, und der Lack wirkt gleichmäßiger, weil er nicht ständig mit Mikrokratzern durch häufiges Anfassen belastet wird. Zum Reinigen reicht meist ein weicher Pinsel oder ein sauberes Mikrofasertuch; wichtig ist, nicht mit Druck über Anbauteile und Spiegelbereiche zu gehen. Direkte Sonne und große Hitzequellen sollte man meiden, weil Harz und Klebeverbindungen auf Dauer empfindlicher reagieren können als Metall. So bleibt der Sierra auch nach Jahren ein sauberer Blickfang.

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Für die Kaufentscheidung zählt am Ende, ob man genau diese Mischung sucht: 1992er Understatement-Limousine, Cosworth-Technik und Allrad-Charakter – umgesetzt als Otto Ford Sierra Cosworth 1:18 Resin. Wer die Vitrine mit deutschen Youngtimern dominiert hat, setzt mit dem Sapphire einen spannenden Kontrapunkt, der trotzdem in die Zeit passt. Resin verlangt etwas mehr Vorsicht beim Abstauben und Umsetzen, belohnt dafür aber mit einer ruhigen, präzisen Außenwirkung. In einer gut beleuchteten Vitrine wird der Sierra so zum unaufgeregten Highlight, das Kenner sofort einordnen können.

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Ford Sierra Sapphire RS Cosworth 4x4 Otto 1:18 — FAQ

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