Alpine A110 1600S Norev 1:18
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About the Alpine Alpine A110 1600S Norev 1:18 by Norev
Norevs 1:18 Alpine A110 1600S dokumentiert jenes französische Rallyeauto, das Monte Carlo beherrschte und 1973 die erste Rallye-Weltmeisterschaft für Hersteller gewann. Dieses Diecast-Modellauto erfasst die 1972er Straßenversion mit dem stärksten 1,6-Liter-Aggregat — 138 PS trieben nur 710 Kilogramm an, eine Leistungsgewicht-Philosophie, die modernen Sportwagen bis heute als Maßstab dient. Der Alpine A110 1:18 zeigt, wie Norevs französische Fertigungskompetenz authentische Détails für ein Fahrzeug liefert, dessen kulturelle Bedeutung weit über technische Spezifikationen hinausgeht.
Norevs Diecast-Fertigung für französisches Rallye-Erbe
Norev sitzt in Lyon, produziert seit 1946 französische Miniaturmodelle — niemand versteht Alpine-Proportionen besser als ein Hersteller mit direktem Zugang zu französischen Automobilarchiven. Die Heckmotor-Konfiguration des A110 mit über den Hinterrädern konzentrierter Masse forderte Präzision bei Radstand und Überhängen, Details die generische Fertigung oft verfehlt.
Dieses Alpine A110 Modellauto verfügt über öffnende Türen und Motorhaube, die das filigrane 1,6-Liter-Triebwerk und das minimalistische Interieur zeigen — Gewichtsersparnis bestimmte jede Designentscheidung beim Original. Norevs massenmarktgerechter Diecast-Ansatz ermöglicht Sammlern den Aufbau kompletter Rallye-Ären ohne Premium-Budgets pro Stück, während französische Fertigungsexpertise Authentizität gewährleistet, die generische Hersteller nicht erreichen. Der A110 kostet etwa ein Drittel spezialisierter Resin-Alternativen, macht aber Detailgenauigkeit zugänglich, die Rallye-Kenner erwarten.
Monte-Carlo-Dominanz und WRC-Gründungserfolg
Der Alpine A110 gewann die Rallye Monte Carlo 1971 mit Jean-Claude Andruet, wiederholte 1973 mit Jean-Luc Thérier, dominierte die anspruchsvollste Winterrallye durch Leichtbau-Philosophie, die Traktion auf Schnee und Eis maximierte. Als die FIA 1973 die Rallye-Weltmeisterschaft schuf, holte Alpine sofort den ersten Herstellertitel — Beweis, dass intelligentes Engineering exotische Budgets schlagen konnte.
Jean Rédélé baute Alpine auf dem Prinzip auf: minimales Gewicht, maximaler Fahrspaß, bezahlbare Preise. Der A110 1600S mit 138 PS klingt bescheiden bis man realisiert, dass 710 Kilogramm bedeuteten: jedes PS bewegte nur 5,1 Kilogramm. Moderne Supersportwagen streben diese Ratio noch immer an. Norevs 1972er Spezifikation erfasst die Straßenversion vor späteren Homologations-Modifikationen, mit dezenten Rallye-Erkennungsmerkmalen, die echten Fahrspaß verbargen.
Rallye-Goldenes-Zeitalter-Sammelstrategie
Der A110 steht neben Lancia Stratos, Porsche 911 Carrera RS und Fiat 124 Abarth als definierendes Fahrzeug der 1970er Rallye-Ära — jene Periode, als leichte, wendige Coupés Schotterstraßen und Bergpässe dominierten, bevor Gruppe-B-Monster mit 500+ PS die Kategorie übernahmen.
Im 1:18 Maßstab misst der Norev A110 etwa 21 Zentimeter — kompakte Abmessungen, die das filigrane Original widerspiegeln und praktische Vitrinenaufstellung erlauben. Norevs Produktions-Diecast-Preisgestaltung ermöglicht thematisches Sammeln: Alpine A110, A310, A610 dokumentieren Markenentwicklung über vier Jahrzehnte, oder Rallye-Rivalen aus derselben Ära für Wettbewerbskontext. Deutsche Sammler schätzen oft französische Leichtbau-Philosophie als Gegenpol zu deutscher Ingenieurs-Robustheit — der A110 beweist, dass weniger Gewicht mehr Fahrspaß bedeuten kann als mehr Leistung. Rallye-Monte-Carlo-Sieger von 1971 bis 1973 bilden eine fokussierte Dreier-Sammlung, die Alpines dominante Periode dokumentiert.