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BMW M2 F87 Competition Lightweight Performance GT Spirit 1:18

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Specifications

SKU GT859
Brand BMW
Manufacturer GT Spirit
Scale 1:18
Material Resin
Model Condition Neues Modell
100% Original
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About This Model

Beim BMW M2 Competition 1:18 Modellauto von GT Spirit stehen Proportionen und Oberflächen im Mittelpunkt: ein modernes BMW-M-Coupé, das in der 2021er Ausführung die F87-Ära abrundet und mit der im Namen genannten „Lightweight Performance“-Ausrichtung klar Richtung Trackday schielt. Als Resin-Sammlermodell ist es auf eine saubere Silhouette, präzise Kanten und einen stimmigen Stand in der Vitrine ausgelegt – genau das, was viele deutsche Sammler bei 1:18 erwarten, wenn es nicht um Spielwert, sondern um Formtreue geht. Wer den M2 als kompakten Gegenpol zu M3/M4 sammelt, bekommt hier ein stimmiges Highlight der 2020er.

Der BMW M2 Competition (F87) als Sammlerthema

Der M2 ist für BMW-M-Fans mehr als ein weiteres Derivat: Der kurze Radstand, die breiten Kotflügel und die „Stance“-Optik haben dem F87 schnell den Ruf eines modernen, ehrlichen Fahrerautos eingebracht. In der Competition-Version verschiebt sich der Charakter spürbar in Richtung Motorsport-DNA – nicht zuletzt durch den aus M3/M4 bekannten Reihensechszylinder und die sichtbar aggressivere Front mit größerem Kühlbedarf. Genau diese Mischung aus kompakter Karosserie und „großer“ M-Technik macht den Wagen auch im Modell spannend: Er wirkt gedrungen, muskulös und gleichzeitig sehr präzise gezeichnet.

Für das Modelljahr 2021 ist der M2 Competition zudem ein Schlusspunkt: Bevor die nächste Generation die Bühne übernimmt, steht der F87 als letzte Ausbaustufe der klassischen Formel „Frontmotor, Heckantrieb, handliches Coupé“ in vielen Sammlungen bereits jetzt als künftiger Klassiker. Die Bezeichnung „Lightweight Performance“ passt in diesen Kontext, weil sie an BMWs M-Performance-Programm erinnert, das den M2 gerne mit leichten Anbauteilen und aerodynamischer Schärfe weiter zuspitzt. Sammler, die moderne BMW M-Modelle thematisch nach Performance-Paketen oder Sonderausstattungen ordnen, finden hier einen klar erkennbaren Varianten-Reiz.

GT Spirit im Maßstab 1:18: Resin statt Druckguss

GT Spirit hat sich im 1:18-Segment einen Namen gemacht, indem der Hersteller konsequent auf Resin/Harz setzt und damit die Prioritäten anders verteilt als klassische Druckguss-Modelle. Resin erlaubt sehr scharfe Kanten an Schwellern, Lufteinlässen und Radläufen, weil keine beweglichen Teile mit großen Toleranzen berücksichtigt werden müssen. Beim Betrachten unter seitlichem Licht fällt bei guten Resin-Modellen besonders auf, wie sauber die Linien „stehen“ und wie ruhig die Flächen wirken – ein Detail, das gerade bei modernen BMW-Formen mit vielen Sicken und Übergängen entscheidend ist.

Oberflächen, Lackbild und Detailwirkung

Beim Auspacken wirkt das Modell typischerweise leichter als ein vergleichbares Diecast-Modell, dafür aber sehr „geschlossen“ und torsionssteif. Der Lackauftrag ist bei Resin-Sammlermodellen oft das Qualitätsmerkmal, an dem Sammler als Erstes hängen bleiben: gleichmäßiger Glanzgrad, saubere Kanten um Zierleisten und eine stimmige Farbtiefe, die auch bei Vitrinen-LEDs nicht kreidig wirkt. Gerade beim M2 Competition lohnt ein Blick auf die Übergänge zwischen Frontschürze, Seitenschweller und Heckdiffusor-Bereich, weil hier die Performance-Optik lebt. Wenn diese Bereiche scharf konturiert sind, wirkt der Wagen im Maßstab 1:18 sofort „richtig“.

Realistische Haltung und Varianten-Charakter

Für viele Käufer ist ein GT Spirit M2 F87 1:18 Resin Modell vor allem dann überzeugend, wenn die Haltung stimmt: Rad/Reifen sitzen bündig in den verbreiterten Radhäusern, die Spur wirkt breit, und die Karosserie steht nicht zu hoch. Der M2 ist ein Auto, das über seine Proportionen verkauft, daher verzeiht die Silhouette im Modell wenig. Die „Competition“-Identität erkennt man zudem an der insgesamt entschlosseneren Optik; bei einem Sammlermodell entscheidet hier nicht ein einzelnes Detail, sondern das Gesamtbild aus Frontöffnungen, Heckabschluss und der typischen M2-Breite. Genau darin liegt die Stärke eines gut gemachten Resin-Modells.

Ein wichtiger Hinweis für die Kaufentscheidung: Resin-Modelle dieser Klasse sind häufig als geschlossene Modelle konzipiert, bei denen Türen, Hauben oder Klappen nicht im Fokus stehen. Wer Wert auf Öffnungsteile und ein „Interieur zum Anfassen“ legt, sucht eher im Druckguss-Bereich – dort sind jedoch Spaltmaße und Kanten manchmal weniger fein. Für viele Sammler ist das eine bewusste Wahl: Entweder maximale Formtreue und Oberflächenruhe (Resin) oder mehr Funktion (Diecast). Der GT Spirit-Ansatz passt besonders gut zu einem modernen M-Coupé, bei dem die Außenform und der Stand den Charakter definieren.

Sammlerblick: Proportionen und Modellqualität richtig einordnen

Beim M2 Competition entscheidet im Modell der erste Blick auf die Seitensilhouette: Die kurze Kabine, die kräftige Schulterlinie und die breit auslaufenden hinteren Kotflügel müssen harmonieren, sonst wirkt der F87 schnell wie ein „zu schmaler“ 2er. Im Maßstab 1:18 lässt sich diese Balance sehr gut prüfen, weil Lichtkanten an den Radläufen und an der Türprägung deutlich sichtbar sind. Auch der Eindruck der Frontpartie – mit den typischen BMW-Nieren und den tiefen Lufteinlässen – lebt von klaren Trennfugen und sauber gesetzten Kanten, ohne übertriebene Spaltmaße.

Ein weiterer Punkt, den erfahrene Sammler bei GT Spirit häufig schätzen, ist die Variantenvielfalt: Resin-Serien ermöglichen Themen wie Performance-Pakete, Sonderumbauten oder seltene Ausstattungskombinationen, die im Druckguss nicht immer erscheinen. Wer seine BMW-M-Vitrine gern nach Baureihen und Spezifikationen aufbaut, kann Resin und Diecast sinnvoll kombinieren: Druckguss-Modelle für „Technik zum Öffnen“ und Resin-Modelle für die besonders stimmige Außenform. Bei einem Coupé wie dem M2, das über seine Haltung und die muskulöse Karosse definiert ist, spielt dieser Ansatz seine Stärke aus.

Vitrine, Maßstab und Pflege: so wirkt der M2 in 1:18

Der Maßstab 1:18 ist im deutschen Markt das Format für „Blickfang-Modelle“: groß genug, um Linienführung, Felgenanmutung und Lichtkanten wirklich zu lesen, aber noch kompakt genug, um eine M-Reihe vom 1er M Coupé bis zum M5 sinnvoll nebeneinander zu stellen. Beim BMW M2 Competition Lightweight Performance 1:18 kommt hinzu, dass die kompakte Coupé-Form im großen Maßstab besonders druckvoll wirkt – das Auto steht in der Vitrine fast wie ein kleines, echtes Fahrzeug und nicht wie eine Miniatur. Wer fotografiert, profitiert von der Größe: Spiegelungen im Lack und die Plastizität der Kotflügel lassen sich sauber einfangen.

Resin verlangt im Gegenzug etwas mehr Sorgfalt beim Standort. Direkte Sonne und hohe Temperaturen können langfristig Material und Lack belasten; eine geschlossene Vitrine oder ein schattiger Regalplatz ist daher für Harzmodelle empfehlenswert. Staub wischt man am besten mit einem sehr weichen Pinsel oder Mikrofasertuch ab, ohne Druck auf filigrane Anbauteile auszuüben. Gerade bei Performance-Optiken mit Spoilerlippen oder Diffusor-Kanten ist sanftes Handling wichtiger als häufiges Umstellen. Wer diese Grundregeln beachtet, hat an einem 1:18 Resin-Modell lange Freude und bewahrt die saubere Oberflächenwirkung, für die GT Spirit bekannt ist.

Einordnung für Sammler: moderne BMW M-Ikone mit Varianten-Charme

Als Street-Model passt dieses Sammlermodell ideal in eine Vitrine, die BMWs M-Entwicklung der letzten Jahre erzählt: vom kompakten, heckgetriebenen Spaßmacher bis zum ausgewachsenen M3/M4. Der F87 M2 Competition nimmt dabei eine besondere Rolle ein, weil er die „kleine“ Karosserie mit der Anmutung großer M-Technik verbindet und damit für viele Enthusiasten näher am klassischen M-Gedanken liegt als schwerere, leistungsstärkere Modelle. In Kombination mit anderen 2020er-Coupés wirkt er wie der konzentrierte Kern der Baureihe – und genau so sollte er auch im Modell wahrgenommen werden.

Wenn Sie gezielt nach einem BMW M2 F87 Competition Modell 1:18 suchen, ist die GT Spirit-Ausführung eine überzeugende Wahl für Sammler, die Wert auf Proportionen, Finish und Varianten-Authentizität legen. Das Modell ist weniger „Spielobjekt“ als präzises Modellfahrzeug, das die Designlogik des M2 – kurze Überhänge, breite Schultern, sportliche Aggressivität – in den Maßstab überträgt. Gerade im deutschen Sammlermarkt, in dem BMW-Ikonen häufig nach Generationen sortiert werden, füllt der 2021er M2 Competition eine wichtige Lücke zwischen klassischem 1M und den neueren M2-Nachfolgern. So entsteht ein rundes, modernes M-Kapitel in der Sammlung.

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