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80er Jahre Modellautos - Youngtimer & Motorsport-Ikonen
More about our models
Diese Kategorie bündelt Sammlermodelle der 1980er: vom Audi quattro und Group-B-Rallye-Fahrzeugen über DTM-Klassiker wie BMW E30 M3 und Mercedes 190E bis zu Supersportlern à la Porsche 959 und Ferrari F40. In 1:18 und 1:43, als Druckguss oder Resin, für den authentischen Youngtimer-Look in der Vitrine.
28 Modelle aus 1980s — Druckguss- und Resine-Repliken der meistgesammelten Fahrzeuge der Ära
Welche 1980s Modellautos führt ihr?
Unsere 1980s-Kollektion umfasst 28 Maßstab-Repliken in Druckguss und Resine — Serienfahrzeuge, Rennlegenden und Limitauflagen aus der Periode. Ausgewählte Fahrzeugmarken: Aston Martin, Audi, Chevrolet, Ferrari, Ford, Jaguar.
Welche Automarken prägen 1980s?
1980s brachte Fahrzeuge von Aston Martin, Audi, Chevrolet, Ferrari, Ford, Jaguar, Lancia, Mazda hervor — viele davon inzwischen als Modell mit eingestellter Produktion und von Sammlern begehrt. Nach Marke durchsuchen, um spezifische Modelle aus der Periode zu finden.
Welche 1980s Fahrzeugmodelle sind am sammelwürdigsten?
Die meistgesuchten 1980s-Repliken sind limitierte Nachbildungen legendärer Straßen- und Rennfahrzeuge. Modelle mit eingestellter Produktion in kleinen Auflagen (unter 1.000 Stück) steigen am schnellsten im Wert. Original-Verpackung und Zertifikate steigern den Wert.
Welche Hersteller produzieren 1980s Modellautos?
1980s-Fahrzeug-Repliken werden von GT Spirit, MCG, Norev, Otto produziert. Druckguss-Marken konzentrieren sich auf präzise Serienfahrzeuge; Resine-Spezialisten recreieren seltene und limitierte Varianten, die anderswo nicht erhältlich sind.
Welche Maßstäbe gibt es für 1980s-Modelle?
1980s-Modelle sind in 1:18 verfügbar. Der Maßstab 1:18 erfasst period-korrekte Details am besten — Chromzierrat, Armaturenbrettanzeigen und Motorräume authentisch zur Ära.
Warum lieben Sammler 1980s Fahrzeugmodelle?
1980s brachte einige der ikonischsten Autos der Automobilgeschichte hervor — und Modellhersteller fangen dieses Erbe in präzisen Details ein. Limitierte Auflagen legendärer Straßen- und Rennfahrzeuge aus der Periode sind hoch begehrt. Period-korrekte Details machen diese Modelle zu Zeitkapseln des Automobildesigns.
Wie werden Modellautos versandt?
5-lagige Verpackung: Originalkarton, Luftpolsterfolie, Schaumstoff-Einlagen, verstärkter Außenkarton, ZERBRECHLICH-Markierungen. Alle Sendungen verfolgt und versichert. Schadenquote unter 0,1%.
Bietet ihr Rückgaben an?
14-Tage-Rückgabe bei unbenutzten Artikeln in Originalverpackung. Defekt oder beim Transport beschädigt? Kostenloser Ersatz — innerhalb von 48 Stunden mit Fotos melden.
80er Jahre Modellautos holen den unverwechselbaren Mix aus Turbotechnik, kantigem Design und Motorsport-Exzess in die Vitrine. In dieser Dekade entstanden Youngtimer, die heute Kultstatus haben: vom alltagstauglichen Hot Hatch bis zum Homologations-Spezial und Supersportwagen mit breiten Kotflügeln und ikonischen Felgen. Für Sammler ist das Jahrzehnt besonders spannend, weil Straßen- und Rennversionen oft eng verwandt sind – quattro, M-Technik, Turbo-Schriftzüge und bunte Sponsorengrafiken erzählen dieselbe Geschichte in zwei Welten. Nutzen Sie die Kategorie, um nach Marke, Maßstab 1:18 oder 1:43, Material (Druckguss oder Resin) und Hersteller zu filtern und gezielt die Achtziger-Ästhetik aufzubauen.80er Jahre Modellautos: Technik, Design und Zeitgeist
Wer Fahrzeuge der 1980er sammelt, sammelt nicht nur Modelle, sondern auch einen Zeitgeist: klare Kanten, Keilformen, tief sitzende Frontspoiler und oft überraschend mutige Farbkombinationen. Bei Supersportlern wie Ferrari Testarossa, Ferrari F40, Lamborghini Countach oder Porsche 959 sind es die großen Lufteinlässe, die charakteristischen Heckpartien und die korrekten Felgendesigns, die ein Sammlermodell überzeugend machen. Gerade in 1:18 fällt auf, ob die Proportionen stimmen, die Verglasung sauber sitzt und der Lack die typischen Uni- und Metallic-Töne der Ära trifft. Achten Sie auch auf Details, die viele Hersteller erst bei Premiumserien sauber umsetzen: feine Embleme statt dicker Druckpunkte, realistische Gitterstrukturen und saubere Linien an Spoilern und Schwellern.
Die deutsche Youngtimer-Szene der Achtziger liefert besonders viele Vorbilder, die Modellhersteller immer wieder neu interpretieren: BMW 3er E30 mit M-Technik und M3-Homologation, Mercedes-Benz 190E 2.3-16 bzw. 2.5-16 als Brücke zwischen Straße und DTM, Audi quattro als Symbol für Allrad und Turbo. Bei solchen Ikonen entscheidet die „Haltung“ – Spurbreite, Fahrwerkshöhe und Rad-Reifen-Kombination – über die Glaubwürdigkeit. Innenräume wirken dann authentisch, wenn Sitzmuster, Lenkradkranz, Schalthebel und Instrumententräger die typische 80er-Architektur zeigen; bei Spitzenmodellen sind sogar Gurtschlösser, Pedale und feine Skalen lesbar. In kleineren Maßstäben zählt vor allem die Silhouette: ein korrektes Fensterband und die richtige Dachlinie machen mehr aus als ein zusätzlich gedruckter Schalter.
Weil das Jahrzehnt vom Brot-und-Butter-Fahrzeug bis zum Exoten reicht, lohnt sich ein bewusster Mix aus Maßstäben. 80er Jahre Modellautos im Maßstab 1:18 setzen als „Hero Pieces“ starke Akzente – ideal für einen E30 M3, einen 911 Turbo (930) oder einen Group-C-Prototypen, der die Vitrine dominiert. 1:43 eignet sich dagegen hervorragend, um Varianten zu sammeln: unterschiedliche Baujahre, Felgen, Dekor-Sätze oder Teams. In dieser Ära finden sich sowohl klassische Druckgussmodelle mit Türen zum Öffnen als auch sealed Resin-Modelle, die zugunsten perfekter Linienführung auf Funktion verzichten. Wenn Sie gerne ins Cockpit schauen, greifen Sie eher zu hochwertigen Diecast-Serien; wenn Ihnen die Außenform und die Lackqualität wichtiger sind, liefert Resin häufig die kompromisslosere Optik.Motorsport-Highlights der 1980er: von Rallye bis Le Mans
Kaum ein Jahrzehnt verbindet Straßenfahrzeuge und Wettbewerb so direkt wie die 1980er. Turboaufladung, Aerodynamik und neue Reifen- und Fahrwerkskonzepte machten Rennwagen schneller, aber auch visuell spektakulärer – und genau das reizt Sammler. Viele der begehrtesten Vorbilder tragen großflächige Sponsorenlayouts, zusätzliche Scheinwerferbatterien, Antennen, Abschleppösen und filigrane Anbauteile, die im Modell besonders anspruchsvoll sind. Bei Motorsportmodellen lohnt ein genauer Blick auf die Druckqualität: scharfe Schriftzüge, korrekt platzierte Startnummern, realistische Linien an Hauben und Türen sowie saubere Übergänge zwischen Matt- und Glanzflächen. Gerade bei weißen oder sehr dunklen Lackierungen zeigen sich Unterschiede zwischen Herstellern sofort.
Group B Rallye Modellautos und die Ära der Homologation
Group B Rallye Modellautos sind für viele Sammler das Herzstück der Achtziger, weil sie den technischen Wahnsinn dieser kurzen Epoche sichtbar machen. Audi Sport quattro S1, Peugeot 205 T16, Lancia Delta S4 oder Ford RS200 stehen für extreme Leistungswerte, radikale Aero-Anbauten und Karosserien, die oft nur noch entfernt an Serienfahrzeuge erinnern. Im Modell zählen hier Details wie korrekt geformte Kotflügelverbreiterungen, die richtige Anordnung der Zusatzlampen, Schmutzfänger und Lufteinlässe sowie die stimmige Darstellung von Rallye-Zubehör wie Ersatzrädern oder Innenraum-Käfigen. Sammler achten außerdem auf event-spezifische Unterschiede: Monte-Carlo-Lichtpakete, Safari-Setups oder unterschiedliche Sponsorvarianten. Weil Group B 1986 beendet wurde, ist die Auswahl zwar überschaubar, aber jedes Vorbild hat eine starke Geschichte – ideal für thematische Vitrinenreihen.
DTM und Tourenwagen: deutsche Ikonen im Renneinsatz
Mit dem Start der DTM 1984 bekam der Tourenwagensport in Deutschland eine Bühne, die bis heute Sammler begeistert. Modelle von BMW M3 E30, Mercedes 190E „16V“ oder Ford Sierra RS Cosworth wirken erst dann echt, wenn der Modellhersteller die typischen Renn-Details sauber umsetzt: tief sitzender Überrollkäfig, Feuerlöscher, korrektes Lenkrad, Fensterrahmen mit Schiebefenstern, dazu die feinen Aero-Teile an Front und Heck. Besonders wichtig sind auch die kleinen Dinge, die in 1:43 schnell verloren gehen: Antennen, Spiegel, Haubenverschlüsse und die richtige Felgenoptik – häufig BBS-Kreuzspeichen oder periodentypische Glattscheiben. Wer eine DTM-Reihe aufbauen möchte, profitiert von der großen Bandbreite an Lackierungen und Teams; hier lohnt es sich, nach Hersteller und Detailgrad zu vergleichen, statt nur nach dem Fahrzeugtyp zu gehen.
Group C und Langstrecke: Prototypen der Turbodekade
Auf der Langstrecke prägte Group C die Achtziger mit aerodynamisch kompromisslosen Prototypen, die heute ebenso zeitlos wirken wie damals futuristisch. Porsche 956/962, Sauber-Mercedes C9 oder Jaguar XJR-9 sind Vorbilder, bei denen im Modell die Linienführung über die gesamte Länge stimmen muss: flacher Vorderwagen, sauber modellierte Radkästen, präzise Kanten an den Seitenschwellern und ein korrekt proportionierter Heckabschluss. Bei Le-Mans- oder Daytona-Versionen kommen zusätzlich feine Leuchten, Luftschlitze und oft eine enorme Menge an Decals ins Spiel, die nur dann hochwertig aussehen, wenn sie deckend und ohne sichtbare Trägerfolie verarbeitet sind. In 1:43 sind Spark oder ähnliche Spezialisten oft stark, weil sie sich auf Rennsportformen und korrekte Startfeldvarianten konzentrieren; in 1:18 stehen dafür eher einzelne, besonders präsentationsstarke Fahrzeuge im Mittelpunkt.
Auch die Formel-1-Turboära und die wachsende Bedeutung von Aerodynamik wirken in 80er Sammlungen nach. Selbst wenn Ihr Fokus eher auf Straßenfahrzeugen liegt, ergänzt ein passendes Rennmodell die Geschichte: Ein Porsche 956 neben einem 911 Turbo oder ein DTM-M3 neben der Straßenversion macht die technische Verwandtschaft greifbar. Für viele Sammler liegt der Reiz genau in diesen Paarungen – Serienfahrzeug, Homologationsmodell, Rennversion. Achten Sie beim Kombinieren darauf, dass Maßstab und Präsentationsstil harmonieren: Ein extrem feines Resin-Rennmodell neben einem sehr grob detaillierten Diecast kann optisch kollidieren. Wer konsequent sammelt, wählt pro Vitrinensegment eine Qualitätsstufe und baut darauf auf; das wirkt ruhiger und wertiger als ein zufälliger Mix.Hersteller, Materialien und Qualitätsstufen im Überblick
Bei 1980er Sammlermodellen trifft man häufig auf zwei Produktionsphilosophien: klassischer Druckguss mit Funktion und Gewicht oder Resin mit Fokus auf Formtreue. Druckgussmodelle überzeugen durch Haptik, oft durch Türen, Hauben und Kofferdeckel zum Öffnen sowie sichtbare Scharniere und mechanische Details. Dafür müssen Modellhersteller Kompromisse bei Spaltmaßen und Wandstärken eingehen – gerade bei filigranen 80er-Anbauteilen wie Spoilerlippen oder Seitenschwellern ist das eine Herausforderung. Resin-Modelle sind meist sealed und verzichten auf Öffnungsteile, erlauben aber schärfere Kanten, dünnere A-Säulen und eine sehr saubere Oberfläche. Wer Wert auf ein perfektes Karosseriebild legt, findet in Resin oft die überzeugendere Silhouette; wer gerne Details entdeckt, bevorzugt hochwertige Diecast-Ausführungen.
Die Herstellerlandschaft ist entsprechend breit. Im Einstieg segmentieren Marken wie Bburago oder Maisto viele bekannte 80er-Ikonen preislich attraktiv – ideal, wenn Sie Motive in der Vitrine ergänzen möchten, ohne jeden Wagen als Investitionsstück zu betrachten. In der Mittelklasse sind Minichamps, Norev oder Schuco für deutsche Sammler oft erste Anlaufstellen, weil sie viele europäische Vorbilder der Zeit abdecken und dabei ein gutes Verhältnis aus Detail und Preis bieten. Im Premiumbereich spielen AUTOart oder Kyosho ihre Stärken aus, wenn es um saubere Lackierung, feine Bedruckung und stimmige Proportionen geht. Für spezifische Youngtimer-Nischen – etwa seltene Versionen, Tuning-Varianten oder Fahrzeuge, die kaum ein Großserienhersteller anbietet – sind Resin-Spezialisten wie Otto oder GT Spirit häufig interessant, während Spark im Rennsport (besonders 1:43) eine starke Rolle einnimmt.
Unabhängig vom Hersteller lohnt es sich, bei 80er Jahren auf ein paar typische Fehlerquellen zu achten. Viele Vorbilder tragen markante Räder: BBS-Kreuzspeichen, Telefonfelgen, Turbofan-Abdeckungen oder sehr spezifische Mehrteiler – wenn das Felgendesign nicht passt, wirkt das ganze Modell sofort unruhig. Ebenso wichtig ist die korrekte Fahrzeughöhe: Zu hochbeinig zerstört den sportlichen Charakter eines M3, zu tief wirkt ein Serien-Quattro schnell wie ein Tuning-Car. Bei zweifarbigen Lackierungen oder Streifendekoren sollte die Trennkante sauber verlaufen; unscharfe Kanten oder versetzte Tampondrucke fallen im Maßstab 1:18 deutlich stärker auf. Bei Motorsportvarianten kommt die Passung der Decals hinzu – ein sauberer, deckender Druck ist hier ein Qualitätsmerkmal, das man auch ohne Lupe erkennt.
Viele Modelle der 1980er erscheinen als limitierte Editionen, Händler- oder Clubauflagen oder in mehreren Team- und Eventvarianten. Für Sammler, die auf langfristige Wertstabilität achten, zählen neben dem Modell selbst auch OVP, Beilagen und der Zustand von Spiegeln, Antennen und Decals. Gerade ältere Modelle können unter Weichmacherwanderung, nachlassender Gummimischung der Reifen oder klebrigen Kunststoffteilen leiden; eine staubarme Vitrine und der Verzicht auf direkte Sonneneinstrahlung helfen, Lack und Bedruckung zu schützen. Wer Modelle auspackt, sollte sie möglichst nicht auf aggressiven Schaumstoff stellen und bei längerer Lagerung die Auflagepunkte kontrollieren. Solche kleinen Sorgfaltsthemen gehören zum 80er-Sammeln dazu – und sie entscheiden mit, ob ein Modell auch nach Jahren noch so präsent aussieht wie am ersten Tag.Sammlungsaufbau und Präsentation der 1980er in der Vitrine
Die Vielfalt der Achtziger ermöglicht sehr unterschiedliche Sammelstrategien, ohne dass die Sammlung beliebig wirkt. Viele beginnen mit Youngtimer Modellautos aus deutscher Produktion und erweitern dann systematisch: BMW M-Modelle neben Mercedes AMG-Vorläufern, Audi quattro-Entwicklung vom Straßenauto bis zur Rallye, dazu ein paar Design-Klassiker aus Italien. Eine andere, sehr stimmige Linie ist das Thema Homologation: Straßenversion, Sondermodell und Rennvariante in unmittelbarer Nachbarschaft. Wer den 80er-Charakter betonen will, kann zusätzlich über Farben und Räder kuratieren – weiße Uni-Lacke, kräftige Rot- und Blautöne, goldene Felgen im Rallye-Kontext. Nutzen Sie dafür die Filter nach Marke, Motorsport und Maßstab, um gezielt Lücken zu schließen, statt nur einzelne Lieblingsmodelle zufällig anzureihen.
Bei der Maßstabwahl geht es in dieser Kategorie weniger um richtig oder falsch als um die gewünschte Erzählweise. 1:18 bringt die 80er-Formensprache groß heraus: breite Backen, Spoiler, Lufteinlässe und die oft charakteristischen Innenräume wirken in diesem Format sehr präsent, verlangen aber Platz und eine bewusstere Auswahl. 1:43 erlaubt dagegen eine deutlich größere thematische Breite – ideal, wenn Sie mehrere Baujahre eines Porsche 911, verschiedene DTM-Teams oder Rallye-Events nebeneinanderstellen möchten. 1:64 kann als Ergänzung spannend sein, etwa für eine kleine Startaufstellung oder ein kompaktes Diorama. Viele erfahrene Sammler kombinieren: 1:18 für Ikonen, 1:43 für Varianten und Motorsport-Startfelder, und kleinere Maßstäbe für Stücke, die den Blick in der Vitrine auflockern.
Für die Präsentation passen die Achtziger hervorragend zu klaren, modernen Vitrinen, in denen Linien und Farben wirken können. Empfehlenswert sind gleichmäßige LED-Beleuchtung und ausreichend Abstand zwischen den Modellen, damit große Spoiler und Spiegel nicht überladen wirken. Bei Rallye- und Rennmodellen sorgt eine leicht erhöhte Position für bessere Sicht auf Decals und Cockpit, während Straßenfahrzeuge oft auf einer neutralen Basis am besten aussehen. Achten Sie auf UV-Schutz, wenn die Vitrine in Fensternähe steht: Bedruckungen, insbesondere Neonfarben und feine Sponsorenschriften, können mit der Zeit ausbleichen. Für Modelle mit empfindlichen Antennen oder Spiegeln ist es sinnvoll, beim Staubwischen nicht zu greifen, sondern mit weichen Pinseln oder Luftbläsern zu arbeiten. So bleibt die Detailqualität erhalten, die Sammlermodelle dieser Epoche auszeichnet.
Ob Sie sich an die 80er erinnern oder die Ära erst über Technik und Motorsport entdeckt haben: Dieses Jahrzehnt liefert Vorbilder, die in jedem Maßstab Charakter zeigen. Von kantigen Limousinen und Hot Hatches über Turbos und Supersportler bis zu den legendären Rennserien – 80er Jahre Modellautos lassen sich wie ein kuratiertes Kapitel Automobilgeschichte aufbauen. Stöbern Sie in der Auswahl, vergleichen Sie Hersteller, Materialien und Detailniveau, und stellen Sie sich Ihre persönliche Achtziger-Vitrine zusammen – mit genau der Mischung aus Alltag, Motorsport und Exotik, die zu Ihrer Sammlung passt.